Lern- und Leistungsbezogene Inhalte und Ziele

Förderplan, LRS, Fremdsprachen-LRS, Dyskalkulie, Beratung

Das strukturelle Aufarbeiten der diagnostisch festgestellten Leistungsdefizite ist neben der Arbeit an der Persönlichkeit des Kindes der zweite wichtige Bestandteil unserer ganzheitlichen Förderung. Insbesondere bei Kindern mit Teilleistungsstörungen (z.B. LRS, Dyskalkulie) ist es wichtig, die lerntherapeutischen Ziele individuell dem Leistungsstand des Schülers anzupassen.

LRS-Förderung

Es gibt nicht die Lese-Rechtschreibschwäche. Die Erscheiungsformen von LRS sind sehr verschieden und unterschiedlich stark ausgeprägt, sodass eine differenzierte Förderung notwendig ist. Aus diesem Grund arbeitet das Team vom Lernzentrum Gelderland sowohl mit Förderprogrammen, deren Schwerpunkt im Bereich Wahrnehmung (auditiv, visuell) / phonologische Bewusstheit liegt als auch mit Regeltrainings. Nach dem Prinzip "Vom Einfachen zum Schwierigeren" ist es unser Ziel, den Schülern möglichst schnell erste Erfolge im Lesen und Schreiben zu vermitteln.

Inhalte unserer Förderung sind z.B.:

  • Festigung der Laut-Buchstabenzuordnung
  • Schulung der Lautdifferenzierung und der Wortdurchgliederung
  • Erlernen der Silbensegmentierung
  • Regeltraining/Umgang mit Rechtschreibbesonderheiten(z.B. Dehnung, Schärfung, Groß-/Kleinschreibung)
  • Lesetraining (Lesefluss, sinnentnehmendes Lesen etc.)

Dafür stehen uns u.a. die folgenden "Bausteine" zur Verfügung:

  • Kieler Leseaufbau mit Begleitmaterialien
  • Kieler Rechtschreibaufbau
  • Lautgetreue Rechtschreibförderung (Reuther-Liehr)
  • Marburger Rechtschreibprogramm (Schulte - Körne & Mathwig)
  • Rechtschreibbox - ein gestufter Lehrgang nach isolierten Schwerpunkten
  • FRESCH - Freiburger Rechtschreibschule (Michel)
  • Fit trotz LRS - Übungen und Strategien für LRS-Kinder (Rinderle)
  • LRS-Konzept / 4-Phasen- Modell (Ehrlicher)
  • Training der Pilotsprache (Hollbach)
  • "Üb mit mir" - Fördermaterial Deutsch LRS (Szaszi/Braun & Jerusel)
  • "Ich kann das auch - Mein Weg zum normgerechten Schreiben" (Rehak & Winzer)
  • Rechtschreiben lernen und lehren (Urbanek)
  • Die Wortbaustelle - Morphemtraining (Kleinmann)
  • Der Rundgang durch Hörhausen - Diagnose und Förderung im Schriftsprach-erwerb (Martschinke/Kirschhock & Frank)
  • Leitfaden zur Bekämpfung der Lese-Rechtschreibschwäche (Kossow)
  • Hören, Lauschen, Lernen - Würzburger Trainingsprogramm zur Vorbereitung auf den Erwerb der Schriftsprache (Küspert)
  • "Den Stift im Griff" - 123 Spielhandlungen zur Schulung der Grafomotorik
  • Lernkartei zum systematischen Rechtschreibaufbau und zur Wortschatzsicherung
  • Diverse Materialien zum systematischen Erwerb schriftsprachlicher Kenntnisse
  • Diverse Materialien zum kreativen Schreiben
  • Spiele zu unterschiedlichen Schwerpunkten
  • NLP-Buchstabierstrategie

Exkurs:
AUDILEX - Lesen lernen ohne Lesen

Um unseren lese-rechtschreibschwachen Schülern eine optimale Förderung gewährleisten zu können, ist es uns wichtig, stets über den aktuellen Forschungsstand in der LRS-Therapie informiert zu sein.

Seit kurzem steht dem Lernzentrum Gelderland ein neu entwickletes Trainingsprogramm aus Finnland zur Verfügung, mit dem ein neuer, erfolgversprechender Weg in der LRS-Therapie beschritten wird.

Das Trainingsprogramm Audilex hilft Kindern und Jugendlichen, ihre Lese- und Rechtschreibleistung deutlich zu verbessern - und das ganz ohne Buchstaben und Worte.

Bereits seit einigen Jahren untersuchen Hirnforscher die Lese-Rechtschreibschwäche unter neurologischen Gesichtspunkten. Es hat sich herausgestellt, dass Legastheniker große Schwierigkeiten beim Erkennen von Sprach- und Tonrhythmen haben. Dabei sind nicht reine Hör- und Sehdefizite ursächlich für die Entwicklung einer LRS, sondern das Unvermögen, die Impulse beider Sinneskanäle zu verbinden. Eine neuronale Schaltstelle, die normalerweise Hör- und Sehimpulse miteinander vernetzt, ist bei Legasthenikern (noch) nicht ausreichend entwickelt.

Mit dem Computerprogramm Audilex können Personen aller Altersgruppen ihre Fähigkeit trainieren, gesehene und gehörte Impulse zusammenzubringen.

Audilex besteht aus zwei Spielen. Im ersten Spiel gibt der Computer zwei zufällig ausgewählte visuelle Muster vor, die z.B. aus verschieden farbigen Kästchen bestehen können. Dann spielt der Synthesizer eine Melodie oder einen Rhythmus, die oder der zu einem der farbigen visuellen Muster auf dem Bildschirm passt. Sowohl die visuellen als auch die akustischen Muster laufen - wie bei Lese- und Schreibbewegungen - von links nach rechts über den Bildschirm. Aufgaben des Spielers ist es nun, das visuelle Muster auszusuchen, das zur gespielten Melodie gehört. Jedem Ton oder Rhythmus entspricht ein farbiges Rechteck, das sich - je nach Tonhöhe - auf- oder abwärts bewegt. Längere Rechtecke entsprechen länger anhaltenden Tönen, lautere Töne werden durch dickere Balken symbolisiert. Mit Hilfe zweier Symbole (Igel und Hase) können die Spieler das Tempo der Bild- und Tonfolgen verlangsamen oder beschleunigen.

Im zweiten Spiel präsentiert der Computer ein visuelles Muster (farbige Kästchen) und spielt gleichzeitig die dazugehörige Melodie. Die Aufgabe des Spielers ist es, nach dem letzen Ton durch Drücken einer Taste in den jeweiligen Rhythmus ein zufallen und ihn fortzuführen.

In dem Trainingsprogramm Audilex sind die Erkenntnisse über den Zusammenhang von neuronalen Aktivitäten des Gehirns und der Entwicklung einer LRS wirkungsvoll umgesetzt. Nach nur wenigen Sitzungen verbessern sich die Lese- und Rechtschreibleistungen erheblich.

Dsykalkulie-Förderung

Schlechte Leistungen im Rechnen sind nicht immer auf mangelnde Übung und unzureichendes Lernen zurückzuführen, sondern können Ursache einer Rechenschwäche sein.

Der Förderplan bei einer Dyskalkulie muss ebenso wie bei einer Lese-Rechtschreibschwäche auf den Schweregrad der Störung und den individuellen Entwicklungsstand des Kindes abgestimmt werden. Die einzelnen Lernschritte werden auf die antrainierten Gewohnheiten des Kindes zugeschnitten, das heißt (falsche) Rechenstrategien werden gezielt thematisiert und aufgearbeitet.

Unsere Fördermaßnahmen haben folgende inhaltliche Aspekte:

  • Entwicklung eines math. korrekten Mengen- und Zahlbegriffs
  • Erarbeitung und Sicherung der Rechenoperationen
  • Training kognitiver Stile und Operationen, die vom Anschauungsmaterial zum Abstrakten gehen
  • Förderung des Aufgabenverständnisses bei Textaufgaben

Folgende Bausteine stehen uns zur Verfügung:

  • Neues Rechen - neues Denken (Buchner)
  • "Förderdidaktik" und "Lernspiele" (Ellrodt und Aps-Ellrodt)
  • Räumliches Denktraining (Junga)
  • "Rechenschwäche muss nicht sein"
  • Diverse Materialien zum handelnden Umgang und strukturierte Hilfsmittel
  • Spiele zu unterschiedlichen Schwerpunkten
  • Montessorimaterialien
  • Quisenaire

Förderung bei Fremdsprachenlegasthenie

In vielen Fällen kann eine vorhandene LRS für den betroffenen Schüler zu Problemen in den Fremdsprachen führen. Umgekehrt geschieht es immer wieder, dass eine LRS erst durch unerklärliche Schwierigkeiten in den Fremdsprachen entdeckt wird. Bei einer Fremdsprachen-legasthenie bedarf es einer gesonderten Förderung abseits vom schulstoffbegleitendem Unterricht. Im Lernzentrum Gelderland arbeiten wir mit folgenden Konzepten und Methoden:

  • Strukturierungshilfen zum Erwerb der englischen Orthographie, z.B. Valcos Vokale Ordner (Ahlhorn)
  • Lernkarteien zum systematischen Wortschatzerwerb
  • Hilfen zum systematischen Grammatikerwerb, z.B. "Englisch lernen - mal ganz anders" (Kremers)
  • Training spezifischer Schwierigkeiten der Laut-Buchstaben-Korrespondenzen
  • Alpha to Omega - ein phonetisch orientiertes System zur Annäherung an spezifische Schwierigkeiten der Laut-Buchstaben-Korrespondenzen in der englischen Sprache
  • Elemente aus der Suggestopädie
  • Spiele zu unterschiedlichen Schwerpunkten
  • Audilex

Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS, ADHS)

Schulische Probleme können viele Ursachen haben, z.B. Störungen der visuellen und akustischen Wahrnehmungsverarbeitung, unzureichende Förderung oder unterdurchschnittliche Intelligenz.

ADS-Kindern fehlt die Grundvoraussetzung für das Lernen: die Fähigkeit, ihre Aufmerksamkeit zu fokussieren und aufrecht zu erhalten. Kinder mit einer ADS lassen sich sehr schnell ablenken, brechen Aufgaben vorzeitig ab, haben wenig Geduld und handeln oftmals impulsiv. Einige sind zudem noch motorisch unruhig. Sie zappeln viel und können nicht still sitzen. Dieses Verhalten tritt besonders in Situationen auf, in denen ein hohes Maß an Verhaltenskontrolle erwartet wird, z.B. während des Unterrichts.

Die Therapie einer ADS ist aufgrund der Stabilität der Störung und deren Auswirkungen auf mehrere Lebensbereiche eine Herausforderung. Im Lernzentrum Gelderland arbeiten wir daher mit einem Programm, welches dort ansetzt, wo die Probleme auftauchen: in der Familie, in der Schule, im Kindergarten etc..

Exkurs:
THOP - Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten (Döpfner/Schürmann & Fröhlich)

THOP ist ein multimodales Interventionsprogramm, in dem verhaltenstherapeutische Interventionen in der Familie, in der Schule/Kindergarten und beim Kind selbst entsprechend der individuellen Problemkonstellation kombiniert werden. THOP ist konzipiert für Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren. Es besteht aus zwei Teilprogrammen:

Eltern-Kind-Programm: Das Eltern-Kind-Programm beinhaltet Hilfen und Anleitungen, wie Problemsituationen in der Familie, die mit der Unaufmerksamkeit und Hyperaktivität des Kindes zusammenhängen, besser bewältigt werden können. Folgende verhaltenstherapeutische Interventionen stehen dabei im Vordergrund:

  1. Veränderung der alltäglichen Eltern-Kind-Interaktion: Die Aufmerksamkeit von Eltern und Kind wird auf positive Interaktionsanteile gelenkt. Durch spezielle Spielzeiten wird der Anteil der positiven Eltern-Kind-Interaktionen erhöht.
  2. Einüben von allgemeinen Erziehungspraktiken auf der Grundlage verhaltenstherapeutischer Konzepte (z.B. wirkungsvolle Aufforderungen, soziale Verstärker etc.)
  3. Spezielle verhaltenstherapeutische Techniken, z.B. Tokensysteme (Verstärkersysteme), Response-Cost-Systeme (Verstärker-Entzug), Time Out (Auszeit)
  4. Interventionen bei spezifischen Verhaltensproblemen (kindzentrierte Interventionen):
    • Spieltraining zur Verbesserung der Spielintensität/-produktivität bei Vorschulkindern
    • Selbstinstruktionstraining und Selbstmanagementmethoden zur Verbesserung des Arbeitsverhaltens und zur Bewältigung der Hausaufgabensituation (Schulkinder)

Interventionen in Schule/Kindergarten: Kindergarten und Schule stellen im Vergleich zur Familie die strukturierteren Lebensbereiche mit höherem Ablenkungspotential dar. Unaufmerksames und hyperaktives Verhalten tritt in diesen Lebensbereichen daher häufig intensiver auf. Basis für die Interventionen in der Schule oder im Kindergarten ist die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Gemeinsam mit Lehren/Erziehern müssen die therapierelevanten Verhaltensauffälligkeiten des Kindes eingegrenzt und definiert werden, um daraufhin die notwendigen pädagogisch-therapeutischen Interventionen zu erarbeiten. Hierzu zählen u.a.:

  • Entwicklung effektiver Aufforderungen
  • Soziale Verstärkung bei Beachtung von Aufforderungen
  • Soziale Verstärkung bei nicht störendem Verhalten
  • Aufbau wirkungsvoller Kontrolle
  • Negative Konsequenzen bei problematischem Verhalten
  • Tokensysteme und Response-Cost-Verfahren

In vielen Fällen werden Kinder mit einer Aufmerksamkeits-Defizit-Störung medikamentös behandelt. Die Therapie mit dem sog. Ritalin ist allerdings wegen der nicht einzuschätzenden Langzeitnebenwirkungen des Medikaments umstritten. Des Weiteren ist fraglich, ob ADS durch kurzzeitige pharmakotherapeutisch Interventionen langfristig zu beeinflussen ist. Um den betroffenen Kindern und ihren Familien dauerhaft helfen zu können, ist eine multimodale Therapie erforderlich, die verhaltenstherapeutische Maßnahmen einschließt.

Hochbegabtenförderung

Was ist ein hochbegabtes Kind?

Unter Hochbegabung versteht man eine außergewöhnliche Befähigung im alle Gebiete umfassenden intellektuellen Bereich. Zu betonen ist, dass sich eine Hochbegabung von der einseitigen Spitzenbegabung mathematischer, sprachlicher, musikalischer, unternehmerischer, sportlicher, sozialer, künstlerischer Art u.a.m. unterscheidet. Man spricht von Hochbegabung, wenn eine Disposition zu ungewöhnlichen intellektuellen Leistungen nachweisbar ist.

Die Denkgeschwindigkeit und Denkmöglichkeit ist bei Hochbegabten extrem erhöht. Daher sind hochbegabte Kinder ihrem Alter geistig um Jahre voraus. Bereits im Kleinkindalter beschäftigen sie sich überwiegend mit intellektuellen Zusammenhängen. Schon sehr früh können sie mit wenigen gegebenen Fakten zu komplexen Problemen neuartige, unübliche Lösungswege finden. Überraschend logisch antworten sie auf Fragen wie: was denkst du? Auf die Frage zu ihrem Wissen reagieren sie eher verhalten und verweisen auf Bücher. Hochbegabte haben ein gutes Gedächtnis, eine hohe Konzentrationsfähigkeit, ein schnelles Reaktionsvermögen und große Ausdauer bei Arbeiten, die sie interessieren. Übergreifendes Denken wird auch im sozialen Handeln früh sichtbar, jedoch häufig missverstanden.

Wie kann man hochbegabte Kinder ihren Fähigkeiten entsprechend fördern?

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es rund 300.000 Kinder und Jugendliche, die überdurchschnittlich begabt sind. Davon erlebt rund die Hälfte schulische und soziale Schwierigkeiten, häufig, weil sie sich unterfordert fühlen und ihre Begabung eher als Bedrohung erlebt wird.

Für viele hochbegabte Kinder beginnt mit Eintritt in die Schule ein schleichender Prozess der Persönlichkeitsveränderung. Der nicht differenzierte Schulstoff ist für hochbegabte Kinder keine Anforderung, und doch müssen sie sich über Monate mit für sie einfachsten Dingen beschäftigen, was häufig zu Lernverweigerungen in der Schule führt. Das Selbstwertgefühl vieler hochbegabter Kinder erleidet erhebliche Einbrüche, und psychosomatische Störungen sind nicht selten eine von vielen möglichen Auswirkungen.

Im Lernzentrum Gelderland erhalten hochbegabte Kinder eine ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen entsprechende Förderung. Im Vordergrund steht dabei der Kontakt zu Gleichbefähigten, damit die Kinder erkennen, dass es auch andere in ihrem Alter mit ähnlichen Denkansätzen gibt.Die Kinder lernen auf diese Weise wieder, sich selbst zu akzeptieren. Der Kontakt zu Gleichbefähigten ermöglicht es ihnen, aus der Isolation (in der sich viele hochbegabte Kinder befinden) herauszutreten, ungehindert und angstfrei ihre Gedanken zu äußern und Freundschaften aufzubauen. Erst wenn sie, die Außenseiter, sich als Teil einer Gruppe begreifen, kann Teamgeist erprobt werden. Selbstverständlich dürfen solche Fördermaßnahmen weder in den Methoden noch in den Lerninhalten dem Schulunterricht gleichen bzw. Schulstoff vorwegnehmen - andernfalls würde sich der Schulfrust ins Unerträgliche steigern.

Beratung der Eltern

Erfolgreiche Lerntherapie wird getragen von konstruktiver Elternarbeit. Schulprobleme haben immer auch Auswirkungen auf das Familiensystem. Daher ist eine intensive Elternberatung und Elternschulung notwendig. Die (Schul-)probleme des Kindes dürfen nicht zum ausschließlichen Thema der familiären Kommunikation werden. Unser Ziel ist es, die schulische Situation des Kindes innerhalb des familiären Umfelds zu "entdramatisieren" und die Eltern-Kind-Beziehung zu entlasten. Mit Methoden aus der systemischen Familientherapie werden die Muster der familiären Kommunikation und die Familiendynamik erfasst und thematisiert. Die Eltern lernen auf diese Weise, ihren Blick wieder auf ihr Kind zu richten, auf seine Wünsche, Hoffnungen, Eigenschaften, Schwächen und Stärken - und nicht nur auf seine schulischen Leistungen.

Die Beratung der Eltern beinhaltet folgende Aspekte:

  • Einzelgespräche zur Situation und Entwicklung des Kindes
  • regelmäßige Auswertungsgespräche bezüglich der Förderdiagnostiken
  • Hilfe in Erziehungsfragen, vor allem in Krisensituationen
  • Anleitung zur Unterstützung des Kindes bei der Umsetzung der in der Lerntherapie erworbenen Verhaltensweisen zu Hause
  • Unterstützung beim Dialog mit der Schule
  • Schullaufbahnberatung

Darüber hinaus bieten wir übergreifende Informationen in Form von Vorträgen zu bestimmten Themen (z.B. "Diktat mangelhaft") und Elternkurse an (z.B. Starke Eltern - Starke Kinder).